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Autoren-Archive: admin

15.07.2012

 

Herzliche Grüße von Ida – ehemals Ainda.

Meine Menschen haben mich im Internet entdeckt und da war es schon um sie geschehen. So eine Hübsche, wie ich bin, ist das ja auch kein Wunder 🙂 Nach einigem Hin und Her haben sie sich tatsächlich für einen Zweithund entschieden und das sollte ich werden. Da war ich inzwischen schon in Deutschland bei meinem Pflegefrauchen Katrin. Die konnte sich nie so richtig für die Interessenten entscheiden, die wegen mir gekommen sind – irgendwie hat es nicht gepasst. Und als dann meine Menschen mit ihrer Loula, auch eine Roquetasnase, vorbei kamen, da war auch klar warum:

Wir haben uns einfach gesucht und gefunden!

Hier geht es mir richtig gut, ich genieße mein Hundeleben und habe es sogar geschafft, dass wir auf die Couch dürfen… Da kuschel ich auch seeeeeeeehr gerne morgens, mittags, abends, nachts und zwischendurch. Eigentlich immer, wenn es geht! Ich lerne auch fleißig in der Hundeschule und mache mit meiner großen Schwester und Mama-Ersatz Loula sogar schon Mantrailing, das kann ich richtig gut! Ich höre auch schon gut und kann einige Tricks, aber am liebsten renne ich einfach nur! Dazu habe ich hier auch tolle Möglichkeiten. Nur hin und wieder, wenn der Podenco in mir heraus kommt und ich alleine auf Achse gehe, da scheinen die beiden Menschen nicht so arg zufrieden mit mir zu sein. Sie sagen aber, dass sie zuversichtlich sind, dass das auch noch besser wird, schließlich bin ich ja noch klein. Und solange sie so denken, kann ich auch noch ein bisschen Unfug treiben, finde ich 😉 Das geht auch immer wieder ganz gut mit den Katern und den Hühnern, die hier ja auch noch wohnen. Obwohl ich da schon gemerkt habe, dass die sich nicht so zum Spielen eignen, seitdem wird unser Verhältnis auch immer besser! Ich schicke auch ein paar Bilder von mir und meiner Familie mit, damit ihr seht wie ich jetzt lebe. Danke schön an Change the way, dass ihr mir mit eurer Arbeit so ein tolles Leben ermöglicht habt!

Liebe Grüße von Ida (und dem Rest der Sippe)

 

Mehr von „Schwester“ Lou gibt es hier.

25.06.2012

Hallo,

wie heute weiß ich es noch wie mir Lisa Biehl und Herr Jos Govaers am 28.08.09 unsere 3 mon. junge Bibby in den Arm drückten.
Sie war so winzig. Mittlerweile ist Bibby 3 Jahre und 30 cm hoch. Sie ist unser „Sheriff“ der alles im Blick behält. Sie liebt Ballspiele und freies Rennen auf dem Feld (bei dem ich immer den Rundumblick habe und aufpasse, dass ich eventuelle Hasen schneller sehe als sie…………) Leider hat sie ihre große Angst vorm Autofahren (vom 1. Tag an) bis jetzt nicht verloren, trotz aller möglicher Hilfsmaßnahmen.
Mit Bibby leben noch Ronny 14 Jahre Beagle, Lillifee 3 Jahre Mallorca und seit Oktober 11 Pinar 1 Jahr aus der Türkei bei uns. Es wird also nie langweilig. 

Ihnen allen wünsche ich viel Kraft für Ihre Arbeit im Tierschutz,

liebe Grüße Martina Bernlöhr-Murawski

 

 

httpv://www.youtube.com/watch?v=Ikbc7iyDjpg

25.06.2012

Hallo Frau Giesler,

nachdem ich beim Stöbern der Rubrik „unsere Ehemaligen“ Hirus Mama und 2 seiner Geschwister entdeckte, fand ich war es an der Zeit, dass wir uns auch mal wieder bei Ihnen melden. Gut 4 Monate ist es nun her, dass wir durch Sie Familienzuwachs auf vier Pfötchen bekamen.

Und ja, was soll ich sagen, unser Hiru-Stinker ist einfach wahnsinnig lieb und süß, unheimlich schlau und gelehrig. Zu seinen Liebslingsbeschäftigungen zählen neben dem Apportieren und Anknabbern jeglicher Schuhe auch das Bootsfahren durch’s Taubergießen. Er möchte nur gefallen und macht Sitz, Platz und Pfötchen in allen möglichen Kombinationen, bevor man das Kommando überhaupt ausspricht.

 Viele Grüße von Hiru und Familie D.

 

12.10.2012

Hey schaut mal, was aus dem Überraschungspaket Hiru nach 10 Monaten Lebenszeit geworden ist! In seinem EU-Pass ist unter Rasse zwar Galgo eingetragen, aber da konnte man ja noch nicht ahnen, wie der Podenco letzlich durchkommen würde 😀
Tatsächlich stimmen die meisten Podibeschreibungen mit seinem Verhalten überein. Im Haus lebt er friedlich mit Kater und Nymphensittich zusammen, draußen aber jagt er die Vögel übers Feld. Und die Katze als Rudelmitglied zu betrachten, klappt nur bei unsrer im Haus. Aber das ist ok, es war eine lange Zusammenführung mit Hund und Kater, die sich aber sehr gelohnt hat.
Unser Kater war anfänglich überhaupt nicht hundefest und rannte immer davon, wenn Hiru mit ihm spielen wollte, doch als wir ihm vermitteln konnten, dass auch er ein Daseinsrecht im Haus hat, stieg sein Selbstbewusstsein stetig an. Die neuste Errungenschaft: Neulich fraßen sie sogar aus einem Napf und liegen öfters zusammen auf dem Sofa. 😀

Ja der Hiru ist ein Seelenhund, der noch nie einen anderen Hund angeknurrt oder aggressives Verhalten gezeigt hat, auch wenn ihn andere Hunde angekläfft oder bedrängt hatten. Er mag alle Hunde und Menschen, solange jene nicht gerade auf ihn zugejoggt kommen :P, da kam’s schon mal vor, dass er sie angebellt hatte, aber auch das klappt mittlerweise ganz gut.
Ist er eigentlich der einzige aus dem Wurf mit diesen tollen Fledermausohren?

Ganz liebe Grüße von Hirus Rudel.

 

19.06.2012

Nun bin ich auch ein Glücksfellchen. Jetzt heiße ich Paul und gehe mit meinen Herrchen arbeiten. Wir sind auf einen Friedhof am arbeiten. Ich fahre Traktor und schaue meinen Herrchen zu, wie er Hecken und Pflanzen schneidet. Nette Witwen gehen mit mir spazieren und bringen mir Leberwurst und Leckerlies mit. Mein Herrchen gibt den Damen dann Kaffee. Ich habe auch schon viele Hundefreunde und bin einfach nur glücklich.

Liebe Pfotengrüße von euren Paul.

 

 

09.06.2012

Hallo liebes Team von Change the Way,

vor jetzt schon über 5 Jahren ist Miko aus dem Tierheim in Spanien bei mir eingezogen – vielleicht erinnern Sie sich noch an diesen lustigen Kerl, einen weißen Colliemischling mit braunen Zeichnungen um die Augen und Ohren. Um nichts in der Welt würde ich ihn wieder hergeben!! […]

Sonnige Grüße aus Wuppertal 

C. Schütte

 

23.12.2011

Liebe Familie Giesler,

Nun ist es schon eine Weile seit Annie bei uns eingezogen ist. Sie hat sich prächtig herausgemacht und ist nun bei uns „angekommen“, Annie sondert sich nicht mehr ab, sondern nimmt regen Anteil am Familienleben. Sie ist so eine süsse liebe Maus, wir möchten sie nicht mehr missen. Letzten Montag sind wir nach Saarbrücken auf den Weihnachtsmarkt gefahren, Annie und Maisie im Gepäck. Annie ist in ihrem neuen warmen Jäckchen über den Markt spaziert als hätte sie nie etwas anderes gemacht, einfach toll wie viel Vertrauen sie jetzt zu uns hat.
Anbei ein paar Fotos.

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr und bedanken uns bei Ihnen das wir Annie haben dürfen.

Alles Liebe,

D. und I. Stewart

 

Wir haben zu danken, für das tolle Zuhause für die ehemalige Angsthündin und für die große Hilfe bei der Organisation von wichtigen Sachspenden und dem Transport!! Eine große Streicheleinheit für Annie von mir!!

 

Wenn das Leben hinter Gittern kein Ende zu nehmen scheint

 

Was mag der Hund in dem Zwinger schon alles hinter sich haben. Da sitzt er, schlechtes Fell mit kahlen Stellen, die Zähne sind nicht mehr die besten und die Haare um die Schnauze sind bereits grau geworden. Kein Hund zum Eindruck machen – keiner, der die Blicke auf sich zieht. Und so lassen Besucher nur kurz den Blick durch den Zwinger streichen und gehen vorbei, zu den vielen anderen Hunden. Am Anfang hatte er sich noch Hoffnung gemacht, er war schließlich noch jung. Im Alter von 6 Monaten kam er ins Tierheim, da hatte man ihm auf der Straße aufgesammelt. Und weil er jung war und so voller Energie steckte, war er ans Gitter gesprungen und hatte um Aufmerksamkeit gebettelt.

Mit den Monaten wurde die Aufregung weniger und er zog sich immer mehr zurück. Inzwischen steht nur noch selten auf, wartet geduldig, bis ihn jemand in den Freilauf lässt und döst den Rest des Tages vor sich hin. Die Liegeschwielen an den Ellenbogen und am Po werden größer, der Gang wird schleppender. Nur noch selten spielt er mit den anderen Hunden und oft schmerzen die Gelenke. Ob er auf das große Los hofft, doch noch irgendwann ein Zuhause zu finden, oder ob er gar keine Vorstellung davon hat, worauf er wartet, das lässt sich leider nicht mehr rekonstruieren. Wahrscheinlich nimmt er die Situation einfach als gegeben und unveränderbar hin. Über viele Jahre lang.

Jetzt liegt er neben mir, auf dem Sofa. Ich konnte nicht an ihm vorbeigehen und mich dem Blick dieser Augen entziehen. Er dankt es mir mit grenzenloser Zuneigung. Er heißt übrigens Luke.

Das ist die Geschichte von meinem Hund Luke, den ich vor einigen Jahren aus einem Tierheim in Spanien bekam. Er war dort drei lange Jahre einer von 300 Hunden und wurde immer übersehen. Er sollte nur zur Pflege bleiben, aber es war schnell klar, dass er nicht mehr wegzudenken ist.

Ich möchte mit seiner Geschichte eine Lanze brechen für all die Hunde, die nicht klein, gesund oder schön sind und aus diesem Grund lange auf ein Zuhause warten. Es ist Balsam für die Seele, wenn man erleben kann, wie sich die Hunde unter der eigenen Pflege und Liebe entwickeln und verändern. Oft haben sie Schlechtes erlebt und wissen deshalb alles zu schätzen: regelmäßiges Futter, eine weiche Decke, Schutz vor dem Wetter und jede Streicheleinheit. Viele blühen unter der Aufmerksamkeit auf, sie werden jünger, bekommen Glanz im Fell und in den Augen und versuchen, dem Besitzer alles recht zu machen.

Ich werde auf Gassi-Runden und beim Einkaufen jedes Mal auf Luke angesprochen. Ja, er ist groß und stattlich, aber vor allem benimmt er sich gelassen in jeder Situation. Er streitet sich nicht mit anderen Rüden, geht bei Fuß und hat mich immer im Blick. Er ist souverän und trotzdem unendlich sanft und geduldig mit meiner kleinen Tochter. Lange Jahre wollte keiner ihn haben, nun steht er im Zentrum der Aufmerksamkeit.

Ich wünsche jedem Hundebesitzer, dass er eines Tages die Chance bekommt, einem Langinsassen aus dem Tierheim oder einem alten Hund ein neues Zuhause zu geben und dabei einen ähnlichen Glücksgriff macht, wie ich es bei Luke gemacht habe.

B. Giesler

Kurz nach dem Umzug ins neue Zuhause hatte Rosi (nun Ronja) im Urlaub eine Dünndarmverdrehung!! Nach Hoffen und Bangen um ihr Leben ist sie nun wieder über den Berg!

 

28.05.2012

Hallo Barbara,

so hier kommen noch ein paar Bilder ein paar Tage vor der Op, da war sie quitschfiedel….aber das ist sie jetzt auch wieder.
wir machen viel mit dem Futterbeutel (dummy) da hat sie riesen spass dran und sie lernt irre schnell. Es macht riesig Spass mit Ini und Ronja die jetzt auch von Tag zu Tag draußen mehr zusammen toben.
 
Liebe Grüße nach Düren,

Lara und Co

07.05.2012

 

Hallo Frau Giesler,

anhängend 3 Fotos unserer Goldschätze. Bob kam im Mai 2008 aus Roquetas de Mar zu uns, Paul (ehemals Jaujito) im Januar 2009 durch die Tierhilfe Malaga. Der kleine Bob hat es faustdick hinter den Ohren, was man glaube ich auch auf den Fotos erkennen kann. Paul war 2 Jahre im spanischen Tierheim – er ist mit Allem und Jedem zufrieden und ruht in sich selbst. Nachdem unser Gassigänger leider schwer erkrankt ist sind die Racker Montag bis Donnerstag fast 10 Stunden allein zu Hause, aber es macht nicht den Anschein, als würde ihnen irgendetwas fehlen und sie stellen auch nichts an. Sie sind nur lieb. Wir würden immer wieder einen Hund aus dem Auslandstierschutz aufnehmen. 

Die Aufnahmen entstanden im letzten Herbst im Urlaub in Südtirol – Bob liebt Schnee über alles und nutzt jeden noch so kleinen Rest, um darin zu spielen.

Viele liebe Grüße aus Hude

Peter und Jutta K. und Bob und Paul

 


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