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Kenu

Kenia, Kensi (Hündinnen), Kenu und Kerso (Rüden), Mischlingshunde, geboren im März 2011, wurden als Welpen ausgesetzt und kamen ins Tierheim. Sie hatten nicht das Glück, Familien zu finden, solange sie niedlich und klein waren. Sie wuchsen heran und wurden durch die mangelnde Prägung schüchterne Hunde, unvertraut mit menschlichen Eigenarten. Ken si ist die schüchternste, lässt es zu, wenn man kommt, sie streichelt und liebkost, würde aber nicht von selbst auf einen zukommen. Kenu kommt an, wenn man Leckerchen mithat und kann die Streicheleinheiten dann auch genießen. Sie alle benötigen geduldige Personen, die ihnen beweisen, dass Hunde die besten Freunde des Menschen werden können. [Arca de Noé]

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Kerso

Kenia, Kensi (Hündinnen) Kenu und Kerso (Rüden), Mischlingshunde, geboren im März 2011, wurden als Welpen ausgesetzt und kamen ins Tierheim. Sie hatten nicht das Glück, Familien zu finden, solange sie niedlich und klein waren. Sie wuchsen heran und wurden durch die mangelnde Prägung schüchterne Hunde, unvertraut mit menschlichen Eigenarten. Kensi ist die schüchternste, lässt es zu, wenn man kommt, sie streichelt und liebkost, würde aber nicht von selbst auf einen zukommen. Kenu kommt an, wenn man Leckerchen mithat und kann die Streicheleinheiten dann auch genießen. Sie alle benötigen geduldige Personen, die ihnen beweisen, dass Hunde die besten Freunde des Menschen werden können. [Arca de Noé]

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Toby

Toby, Pointermischling, geboren April 2010 und 58cm groß. Toby kam als Welpe mit seinem Bruder zu Martina. Seine Mutter, eine kleinere getupfte Mischlingshündin, hatte die beiden auf dem Feld hinter dem Haus zur Welt gebracht. Sie ließ sich nie einfangen, aber eines Tages legte sie die beiden Welpen vor Martinas Haus ab und verschwand.
Seit dem Auszug seines Bruders wartet Toby alleine auf ein Zuhause. Er ist etwas scheuer und zurückhaltender als sein Bruder, zumindest Fremden gegenüber. Rassetypisch ist er aber gerne aktiv, spielt mit seinem Bällchen und den anderen Hunden. Seinen Bezugspersonen ist er treu ergeben. [Mani]

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Blanca

Blanca, grosse Dalmatiner-Mischlingshündin, geboren 2008. Blanca kam im Alter von 3 Monaten ins Tierheim und fand leider nie jemanden, der sie adoptieren wollte. Aus diesem Grund ist sie sehr zurückhaltend und hat nicht ausreichend gelernt, Vertrauen zu einem Menschen aufzubauen. Sie schaut einen immer aus ihren sanften Augen an und das ganze Team hofft auf ein kleines Wunder für Blanca – ein liebevolles Zuhause. [Arca de Noé]

– Blanca hat Paten gefunden, vielen Dank an Frau Munz und Frau Eichinger! –

Kensi

Kenia, Kensi (Hündinnen) Kenu und Kerso (Rüden), Mischlingshunde, geboren im März 2011, wurden als Welpen ausgesetzt und kamen ins Tierheim. Sie hatten nicht das Glück, Familien zu finden, solange sie niedlich und klein waren. Sie wuchsen heran und wurden durch die mangelnde Prägung schüchterne Hunde , unvertraut mit menschlichen Eigenarten. Kensi ist die schüchternste, lässt es zu, wenn man kommt, sie streichelt und liebkost, würde aber nicht von selbst auf einen zukommen. Kenu kommt an, wenn man Leckerchen mithat und kann die Streicheleinheiten dann auch genießen. Sie alle benötigen geduldige Personen, die ihnen beweisen, dass Hunde die besten Freunde des Menschen werden können. [Arca de Noé]

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SOS Estela

estela-001NOTFALL
Estela
ist eine ca. 10 Jahre alt Brackenhündin, eventuell Kurzhaarmischlingshündin. Erst vor wenigen Tagen wurde sie aufgegriffen, einige Tage muss sie schon die Nächte draussen verbracht haben. Ein Kraftakt für die alte, dünne Hündin, denn die nächtlichen Temperaturen liegen derzeit bei knapp unter 0 Grad im spanischen Inland. Estela, muss irgendwo Welpen haben bzw. gehabt haben, denn ihr Gesäuge ist voller Milch. Jede Suche nach den Welpen blieb aber bisher erfolglos. Die Tierschützer vermuten, dass sie weitab von ihrem eigentlichen Zuhause ausgesetzt wurde. Estela hat den typischen sensiblen Charakter der Jagdhunde, unterwürfig, etwas unsicher, immer bedacht, alles richtig zu machen. Dringend suchen wir einen warmen geborgenen Platz für sie!

Chakal

Chakal, 45-50cm, geb.: noch unbekannt.
Die Mitarbeiter des Tierheims fuhren in die Stadt, als ein Hund die Straße überquerte. Sie hielten an, um ihn zu füttern und Wasser zu geben. Kurz darauf erschien auch Chakal. Die Nachbarschaft berichtete den Mitarbeitern, dass er ausgesetzt worden war. Schakal näherte sich mit viel Angst, mit gesenktem Kopf und zaghaft wedelnd, denn auch er hatte Hunger und Durst. Die Mitarbeiter nahmen ihn mit und inzwischen geht es ihm wieder besser. Schakal ist ein aktiver, hübscher Rüde, etwas kleiner als kniehoch.

Pecas

Pecas, geboren ca. Juni 2016, 55-60cm groß. Pecas näherte sich einem Bauernhaus, um Futter zu erbetteln. Die Bewohner sahen die Hündin und erkannten, dass sie ihr helfen mussten, denn sie humpelte. Sie gaben ihr Futter und holten sie ins Haus. Pecas hat eine Fehlbildung in ihrem Pfötchen, doch das schränkt sie nicht ein, sie läuft und springt ganz problemlos durch die Gegend und kann ein normales Leben führen. Dazu fehlt der mittelgroßen Hündin mit den zweifarbigen Augen nur noch ein schönes Zuhause. Ihren Namen hat sie wegen ihrem besonderen Aussehen, Pecas heißt Sommersprossen. [Huella Roja]

SOS Berta

NOTFALL: Auf Pflegestelle in 52399 Merzenich

Berta ist einer dieser Hunde, denen man so gerne helfen möchte, wenn man nur wüsste, wie. Berta, wahrscheinlich ein Foxterrier, ca. März 2016 geboren und 45-50 cm groß, ist eine Seele von Hund, darf im Bürobereich des Tierheims laufen, wo nur die besonders verträglichen Hunde hin können. Berta kam in schlechtem Pflegezustand ins Tierheim und es war auffällig, dass sie nichts fraß. Eine Untersuchung des Mauls zeigte, dass sie eine schreckliche Entzündung des ganzen Kiefers hatte und Berta schlimme Schmerzen haben musste. Sie wurde gegen die Entzündung im Maul sofort behandelt und mittlerweile kann Berta wieder recht gut fressen und ist auch sonst aufgeblüht und fröhlicher. Sorge macht uns jedoch ein verbleibender Entzündungsherd am Gaumen, wo eine knochige Masse offenbar den Kiefer zerstört und sich mit der Nasenhöhle verbindet.

Update – Mai 2017:
Berta wurde am Kiefer operiert, leider haben die Tierärzte keine Biopsie machen lassen. Wir suchen für Berta eine Pflegestelle und einen Spezialisten, der den Kiefer wieder aufbaut, damit Berta endlich wieder vernünftig essen und trinken kann…

Update 07. Juli 2017
Berta durfte am Wochenende nach Deutschland reisen, und wir können uns endlich besser der Behandlung widmen. Die Rückmeldungen die wir von Ärzten als Ferndiagnose bekamen, waren ganz unterschiedlich in der prognostizierten Erfolgsaussicht und wir freuen uns, dass wir Berta jetzt endlich persönlich vorstellen können, um ihr endlich zu helfen. Vielen Dank an die Pflegestelle, die spontan gesagt hat „Natürlich nehmen wir Berta!“ und dadurch den Weg bereitet hat.

Update 21.07.2017
Berta wurde heute der Tierärztin vorgestellt. Sie schlägt eine nicht zu aufwändige Schließung des Gaumens mit Hilfe von etwas Backenhaut vor. Damit wäre das Loch geschlossen und dürfte an sich auch bei Belastung nicht aufgehen, kritisch wäre nur die Zeit, bis die Naht im Mund verheilt ist.

Ramses

NOTFALL (Pflegestelle in 59069 Hamm):

Ramses, Zwergschnauzer, geboren 1.12.2004. Ramses saß in der Perrera Almeria, abgegeben im Alter von 12 Jahren. Seine Besitzer hatten sich scheiden lassen und beschlossen, für Ramses das Unglück ganz groß zu machen und ihn in der Tötungsstation abzugeben. Das Fell verfilzt, abgemagert und nur noch Haut und Knochen – besonders schön hatte es Ramses wohl vorher auch nicht. Danke an unsere Partnertierheime, die in solchen Fällen nicht wegschauen. Ramses wurde in die Auffangstation aufgenommen und konnte inzwischen nach Deutschland reisen.

Die Pflegestelle berichtet: „Ramses ist ein lieber und freundlicher Kerl, der sehr dankbar ist. Er versteht sich super mit unserer eigenen Hundegruppe und auch mit unseren Hundefreunden, die wir treffen ist er sehr umgänglich. Was er nicht unbedingt haben muss, und das darf man einem alten Mann auch zugestehen, sind sehr lebendige Hunde, die ihn bedrängen oder mit ihm spielen wollen. Aber auch in solchen Situationen wird er kein bisschen böse, sondern zieht sich einfach zurück und wenn man das respektiert und ihn davor schützt ist alles in bester Ordnung.
Anfänglich hat Ramses sehr viel Unsicherheit gezeigt. Er hat viel gebellt und gerade das Alleinbleiben war sehr schwierig für ihn. Selbst wenn einer von uns einen Raum verlassen hat und die Tür hinter sich geschlossen hat, war großes Theater und bislang konnte er es auch noch nicht komplett ablegen. Er macht aber super gute Fortschritte und um ihn mit der nötige Sicherheit zu unterstützen, lassen wir zunächst erstmal die Türen (wenn möglich) auf, so dass der Zwerg nicht gleich in Panik gerät und weiterhin lernt, sich zu entspannen.
Ramses frisst und trinkt gut und hat auch keine besonderen Ansprüche, außer dass das Futter nicht zu hart und groß sein sollte.
Gegenüber uns Menschen war er am Anfang eher skeptisch und hat „Abstand“ gehalten, mittlerweile ist er aber eine richtige Schmusebacke geworden und kommt immer häufiger von alleine.
Aufgrund seines Gangbildes schrabbt er beim Laufen mit den Krallen der Hinterläufe über dem Boden, was bei längeren Spaziergängen über Asphalt problematisch ist. Seit ein paar Tagen trägt er daher Schutzschuhe, die er gut annimmt und sein Gangbild verbessern. An sich läuft er noch sehr gern, aber da ihn manchmal (gerade wenn es sehr warm ist), die Kraft verlässt, haben wir einen kleinen Anhänger für ihn, wo er zwischendurch verschnaufen kann. Auch das nimmt er sehr gut an und signalisiert mittlerweile, wann er rein oder raus möchte.
Ramses ist ein kleiner alter Mann, dem sein Alter selbstverständlich in gewissen Teilen anzumerken ist, aber er gehört noch lange nicht zum alten Eisen.
Wer bereit ist, ihm die notwendige Geduld und Sicherheit zu schenken, hat einen ganz tollen und herzensguten Lebenspartner in Ramses.“

Max

Max hat sein ganzes Leben lang an der Kette verbracht. Er ist einer dieser Hunde, die die Dörfer bevölkern und Tag und Nacht angekettet leben. Er schlief immer in einem Zementrohr, ohne Decke, ohne jemanden, der ihn abends streichelt. Endlich ist es uns gelungen, wenigstens seinen Besitzer zu überreden, dass er ihn abgibt und es ihm ermöglicht, das, was von seinem Leben übrig bleibt, in einer Familie, einem Zuhause zu verbringen. Das erste Bild ist aus seinem alten Leben. Inzwischen wurde Max zum Tierarzt gebracht, denn natürlich wurde er nie geimpft und nie gechippt. Wir sind uns im Klaren, dass es sehr schwer werden wird, ein Zuhause für Max zu finden. Schließlich hat sich bisher auch nie jemand für ihn interessiert. Aber es nicht zu versuchen würde und nicht ruhig schlafen lassen, und so hoffen wir darauf, dass jemand hinter die Fassade des alten Hundes blickt und ein wenig Lebensfreude in die Augen zurück bringt, in dem er Max für seine letzte Zeit ein Zuhause bietet.

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